REALTRAX
Fakten, keine Rechtsberatung

KI-Inventar: Der erste Schritt — unabhängig von jeder Frist

Wer prüfen will, braucht zuerst die Liste dessen, was er prüft. Jede spätere Prüfung — ob Rollen-Einordnung, Hochrisiko-Frage oder Transparenzpflicht — setzt voraus, dass bekannt ist, welche KI-Systeme überhaupt im Einsatz sind. Deshalb ist ein KI-Inventar von keiner Frist abhängig: Es dokumentiert den Ist-Zustand. Welche Frist wann greift, steht auf der Ankerseite.

REALTRAX stellt vertragliche Fakten neben regulatorische Anforderungen. Ob Ihr konkreter Einsatz die Anforderungen erfüllt, bewerten Sie bzw. Ihre Rechtsberatung. REALTRAX ist keine AI-Act-Compliance-Lösung und stellt keine Konformitätsbescheinigung aus.

Was ein KI-Inventar erfasst

System

Welche Anwendung mit KI-Funktion ist im Einsatz — als eigenständiges Produkt oder als Funktion innerhalb einer bestehenden Software?

Anbieter

Wer stellt das System bereit — Vertragspartner, Konzernzugehörigkeit, eingesetzte Sub-Prozessoren?

Einsatzzweck

Wofür wird das System tatsächlich verwendet — in welchen Abteilungen, für welche Aufgaben, mit welchen Entscheidungen im Umfeld?

Datenklassen

Welche Daten verarbeitet das System — personenbezogene Daten, Beschäftigtendaten, Geschäftsgeheimnisse, Kundendaten?

Vertragsgrundlage

Auf welcher vertraglichen Basis läuft der Einsatz — Hauptvertrag, AV-Vertrag, Nutzungsbedingungen, KI-Zusatzvereinbarungen, jeweils in welcher Fassung?

Der Stack-Check als Inventar-Grundlage

Der REALTRAX-Stack-Check erfasst den Software-Stack auf Anbieter-Ebene — die Grundlage eines KI-Inventars. Zu jedem erfassten Anbieter stehen die Fakten der neun Vertragskriterien K1–K9 daneben: jede Bewertung mit Zitat und Fundstelle aus den geprüften Verträgen.

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